Beeren-Tiramisu mit Joghurt-Mascarpone-Creme

Jetzt, wo es draußen endlich wieder grün wird, die Knospen aufplatzen und die Wiese voller Gänseblümchen erstrahlt, können wir doch sicher sein: der Frühling ist gekommen. Auch wenn er sich hier in Erfurt bei kühlen und windigen 10°C mit einer geschlossenen Wolkendecke doch leider nicht von seiner schönsten Seite zeigt.
Ich habe beschlossen, die Frühlingssonne mit einem kräftigen Rot, frischem Grün und unschuldigem Weiß aus der Reserve zu locken. Entstanden ist dabei ein Tiramisu mit Himbeeren und Erdbeeren, das mit einer Creme aus Mascarpone und Straciatella-Joghurt besticht. Weil sich außerdem noch ein guter Schluck Buttermilch dazugesellt, schmeckt das Tiramisu herrlich leicht und frisch.



Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen #5: Schokoladen-Aufstrich

Endlich schaffe ich es, die aktuelle PAMK-Reihe abzuschließen. Eine fiese Stirnhöhlenentzündung hat mich jetzt die letzten Tage so ziemlich ausgeschalten. Jede Bewegung tat weh und an den Computer war eher weniger zu denken. Heute nun geht es mir den ersten Tag wieder besser und so kann ich euch endlich den leckeren Schokoladen-Aufstrich aus meinem "Post aus meiner Küche"-Paket für Melli vorstellen.




Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerung #4: Puffreis-Schoki

3 meiner liebsten kulinarischen Kindheitserinnerungen habt ihr bereits kennengelernt: Papageienkuchen, Schoko-Riesen und das Russisch Brot. Beim Rezept zum vorletzten Beitag zu dieser Post aus meiner Küche-Runde vereine ich gleich 2 tolle Naschereien zu einer: nämlich bunten fruchtigen Puffreis und herrlich zartschmelzende Schokolade. Voilà: Puffreis-Schoki...



Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerung #3: Russisch Brot

Nach Papageienkuchen und Schoko-Riesen habe ich heute die dritte Kindheitserinnerung für euch. Russisch Brot ist gar nicht so einfach herzustellen, man muss ziemlich viele Dinge im Auge behalten. Dies war mein erster Russisch Brot-Versuch und ich möchte meinen, er ist halbwegs gelungen. Zumindest konnte ich die Tochter von mellimille-Melanie damit wohl etwas Gutes tun, sie hat sich von Mama nämlich das Nachbacken erwünscht. :-)



Post aus meiner Küche - Kindheiterinnerung #2: Schoko-Riesen

Gestern habt ihr bereits die kleinen Papageienkuchen gesehen, die ich auf die Reise zu Melanie von mellimille geschickt habe. Nun bekommt ihr die zweite Leckerei auf's Auge - die

Schoko-Riesen. 




Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerung #1: Papageienkuchen

Heute stelle ich euch das erste Rezept aus der aktuellen Post aus meiner Küche-Reihe "Kindheitserinnerungen" vor. Vielmehr zeige ich euch ein paar Bilder dazu, denn das Rezept zum

Papageienkuchen  

findet ihr ganz ausführlich bereits hier. Den Grundteig habe ich übrigens auch schon für den Eisenbahnkuchen und den Kunterbunten Mega-Cupcake verwendet, dann allerdings nicht mit Kakao und Rote-Grütze-Pulver eingefärbt, sondern mit Wilton-Farbpaste.




Post aus meiner Küche °5 - Kindheitserinnerungen

Hatte ich erwähnt, dass ich die Post aus meiner Küche sehr mag? Ja, ich glaube, dass hatte ich bereits in der letzten Runde erwähnt. Und in der davor. Und davor. Es ist toll, sich mit Liebe zubereitete Leckereien auszutauschen und ein Lächeln in das Gesicht eines eigentlich wildfremden Menschens zu zaubern. So ist es mir dieses Mal mit meiner Namensvetterin Melanie vom wunderschönene Blog mellimille ergangen. Während der Tauschrunde haben wir festgestellt, dass wir wahnsinnig viele Gemeinsamkeiten haben und in vielen Dingen ähnliche Erinnerungen haben. Da wären wir auch schon beim Thema, dieses war nämlich in hiesiger Runde ganz herzallerliebst und äußerst emotional:  

KINDHEITSERINNERUNGEN.

Was habe ich mir Gedanken gemacht, mit meiner Mutti telefoniert, die Schwester befragt, im Internet recherchiert. Natürlich sind viele dieser kulinarischen Kindheitserinnerungen gar nicht wirklich versandfähig, denke ich z.B. an Pudding- oder Mehlsuppe. Tief in mich gegangen, Erinnerungen herausgekramt und schon standen 5 kindliche Süßkram-Favoriten fest, die ich euch heute allesamt zeigen möchte. Die Rezepte folgen in den nächsten Tagen. Habt erstmal viel Freude mit den Bildern. ♥


*nonplusultra* Eierlikör-Käsekuchen

Hat ihr von Ostern noch eine Flasche Eierlikör zuhause stehen? Vielleicht sogar schon angebrochen und zum Trinken seid ihr ihn über? Dann habe ich hier den weltbesten und reichhaltigsten Eierlikör-Käsekuchen für euch. Ich habe ihn schon viele Male gebacken, jedesmal scheint er saftiger und cremiger zu werden. Wenn ihr Eierlikör wirklich gern mögt, seid ihr mit diesem Kuchen genau an der richtigen Stelle. Aber Vorsicht - böse Zungen behaupten, nach 2 Stückchen davon sei man betrunken...


REZEPT

ZUTATEN
(genügen für eine Springform mit 24cm Durchmesser, für eine 26cm-Durchmesser Form einfach die Mengen mit 1,17 multiplizieren)
  • 280g Schokoladenkekse (z.B. Wikana Othello)
  • 100g Butter
  • 800g Doppelrahmfrischkäse
  • 280g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Pck. Vanillepudding-Pulver zum Kochen
  • 3 Eier
  • 1 Eigelb
  • 270ml + 80ml + 50ml Eierlikör
  • 300ml Sahne
  • 1 1/2 Pck. Sahnesteif

ZUBEREITUNG
{Boden} Den Boden einer Springform mit Backpapier bedecken. 2-3 ganze Kekse beiseite legen. Die restlichen Kekse in einem Mixer oder mittels der Gefierbeutel-Nudelholz-Methode zu sehr feinen Krümeln zerstoßen.  Die Butter in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen und die Krümel dazugeben. Alles gut vermengen. Den Backformboden damit auskleiden und gut festdrücken. Im Kühlschrank sollte der Boden etwa eine halbe Stunde fest werden können.


Rübli-Muffins mit Mascarpone-Creme (inkl. DIY Karotten-Cupcake-Topper)

Ein winterliches "Heidiho" in die Runde. Na, habt ihr alle Weihnachten Ostern gut überstanden? Wer musste die Eier im Schnee suchen? Hoffentlich habt ihr wasserfeste Farbe benutzt. Mein Ostern im Vogtland war unten weiß, und oben graupelig grau. Und im Osterkörbchen hatte ich eine nette Angina inkl. Feiertags-Arztbesuch und fiebriger Zug-Heimreise. Nicht dass sich jemand wundert, warum schon länger nix von mir zu lesen war, ich habe sozusagen etwas länger am Osterpräsent geknabbert.
Nichtsdesotrotz habe ich mich natürlich nicht lumpen lassen und im nichtsahnenden Anflug brennender Kopf- und Nackenschmerzen bereits Freitag zweierlei Muffins für den vogtländischen Ostersonntags-Brunch vorbereitet, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Wer bei Facebook hin und wieder bei der Tassenkuchen-Bäckerei vorbeischaut, der hat sicher den Link für ein total tolles DIY entdeckt. Die Karotten-Topper nämlich stammen aus der Ideen-Schmiede von NoBiggie und ich habe mir einfach mal ein bißchen Zeit genommen, um das Ganze auszuprobieren. Sieht ziemlich leicht aus, ist aber doch schon etwas tricky. Um ehrlich zu sein, gäbe es diese Topper auf meinen Rübli-Muffins nicht, wenn nicht spontan eine Freundin zu Besuch gekommen wäre, die den Carrot-Swing (das Aufrollen der Papierstreifen und möhrenförmige Abrollen inkl. Festkleben) einfach drauf hat, muss wohl eine genetische Sache sein. :-)